Pulmodyne AccuPAP Instrucciones De Uso página 4

Tabla de contenido

Publicidad

Idiomas disponibles
  • ES

Idiomas disponibles

  • ESPAÑOL, página 8
BESCHREIBUNG:
Das AccuPAP Überdruckbeatmungssystem ist ein nicht steriles Atemtherapiegerät für den Einweggebrauch. Das AccuPAP Überdruckbea-
mungssystem ermöglicht die Zufuhr zusätzlichen Sauerstoffs, wenn komprimierter Sauerstoff verabreicht wird.
Das AccuPAP System besteht aus:
1. Gerät zur Erzeugung von positivem Atemwegdruck
• Umgebungsluft-Einlassöffnung
• Gaszufuhrverbindung
• Drucküberwachungsanschluss mit Verschlusskappe
2. Patientensystem - Mundstück
3. 2,13 m (7-Fuß)-Zufuhrschlauch zum Verbinden des AccuPAP mit der Gasquelle.
INDIKATIONEN:
AccuPAP ist ein Überdruckbeatmungssystem, das zur Prävention oder Reversion der Atelektase bestimmt ist. Das AccuPAP Überdruckbeat-
mungssystem ist für Patienten vorgesehen, die in der Lage sind, Anweisungen zu befolgen. Wenn es mit einem kleinvolumigen Zerstäuber
verwendet wird, kann es auch genutzt werden, um die Verabreichung aerosolierter Medikamente zu optimieren.
KONTRAINDIKATIONEN:
Obwohl keine absoluten Kontraindikationen für die Überdruckbeatmung bekannt sind, sollte Folgendes gründlich bewertet werden, bevor mit
einer Behandlung begonnen wird:
• Intoleranz gegenüber erhöhter Atmungsintensität
• Interkranialer Druck (ICP) >20 mm Hg
• Kürzliche Gesichts-, Oral- oder Schädeloperationen oder -traumata
• Speiseröhrenoperation
• Unbehandelter Pneumothorax
• Bekannter oder vermuteter Riss des Trommelfells oder andere Erkrankungen des Mittelohrs
• Hämodynamische Instabilität
• Akute Sinusitis
• Epistaxis
• Aktive Hämoptyse
• Übelkeit
WARNHINWEISE:
1. Die Verwendung dieses Geräts mit zu starkem Druck kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Bei der Auswahl der Einstellungen
für einen Patienten ist eine klinische Expertenbeurteilung erforderlich.
2. DIE UMGEBUNGSLUFT-EINLASSÖFFNUNG NICHT BLOCKIEREN.
3. DIE GASZUFUHR DARF 15 LPM NICHT ÜBERSCHREITEN.
Zu den unerwünschten Nebenwirkungen zählen u.a.:
Erhöhte Atmungsintensität, die zu Hypoventilation und Hyperkapnie führen kann; erhöhter Schädeldruck; kardiovaskuläre Beeinträchtigung;
Myokardischämie, verminderte venöse Rücklaufströmung; Verschlucken von Luft mit erhöhtem Risiko von Erbrechen und Aspiration; Klaustro-
phobie; rissige Haut und Beschwerden bei Verwendung mit einer Maske sowie pulmonales Barotrauma.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
1. NICHT AUTOKLAVIEREN.
2. NICHT VOLLSTÄNDIG IN FLÜSSIGKEIT EINTAUCHEN.
3. BIS AUF DAS MUNDSTÜCK UND DIE LEITUNGEN NICHT AUSEINANDERNEHMEN.
GEBRAUCHSANWEISUNG:
1. Einrichtung:
a. Verbinden Sie ein Ende des Schlauchs (im Lieferumfang des Geräts enthalten) mit einem 0–15-LPM-Strömungssensor, der mit einer geregelten
Quelle für medizinische Luft oder medizinischen Sauerstoff (falls verschrieben) mit 50–60 psi verbunden ist.
b. Verbinden Sie das andere Ende des Schlauchs mit der Gaszufuhrverbindung des Geräts.
2. Druckmessung (empfohlen):
a. Verbinden Sie den Drucküberwachungsanschluss des Geräts mit einem Druckmessgerät (mit oder ohne Schlauch). Dies wird bei der anfängli-
chen Einrichtung empfohlen, um den an den Patienten abgegebenen Druck zu kennen. Wird der Druck nicht überwacht, verschließen Sie den
Anschluss mit der entsprechenden Drucküberwachungsanschlusskappe. Der Drucküberwachungsanschluss sollte während der Verwendung
nicht mit der Umgebungsluft in Kontakt kommen.
b. Stecken Sie das Mundstück auf die abgerundete Patientenseite des Systems. NICHT BLOCKIEREN. Inspizieren Sie das Gerät regelmäßig, um
die korrekte Funktionstüchtigkeit sicherzustellen. Bei Beschädigungen nicht verwenden. Überprüfen Sie die sichere Befestigung aller Verbind-
ungen.
3. Anfängliche Einstellungen für die Strömungsmessung:
a. Weisen Sie den Patienten an, sich zu entspannen und mithilfe des Zwerchfells zu atmen.
b. Stellen Sie am Strömungssensor der Luft- oder Sauerstoffzufuhr auf eine Strömungsrate von 10 LPM ein.
c. Stellen Sie den gewünschten Atemwegdruck auf den gewünschten exspiratorischen Atemwegdruck ein.
d. Führen Sie das Mundstück in den Mund des Patienten ein und weisen Sie den Patienten an, locker gegen den Druck des Geräts zu atmen.
e. Langsames Ein- und Ausatmen des Patienten sorgt für die Aufrechterhaltung des korrekten Atemwegdrucks während des Atemzyklus.
f. Lassen Sie den Patienten weiter durch das AccuPAP Überdruckbeatmungssystem atmen, um die klinischen Ziele zu erreichen.
g. Es sind evtl. verschiedene Wiederholungen erforderlich, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten befriedigt werden.
4.AccuPAP Verfahren:
a. Stellen Sie sicher, dass der Strömungsmesser gemäß den vorherigen Schritten eingestellt ist.
b. Falls möglich, lassen Sie den Patienten sitzen, während die Ellbogen locker auf den Tisch gestützt sind.
c. Führen Sie das Mundstück leicht in den Mund ein.
• Stellen Sie sicher, dass der Patient das Mundstück während der Behandlung dicht umschlossen hält.
• Empfehlen Sie ggf. die Verwendung einer Nasenklemme.
d. Fordern Sie den Patienten zur Zwerchfellatmung auf.
e. Führen Sie die Beatmung wie empfohlen über das Gerät durch. Das AccuPAP Überdruckbeatmungssystem ist für die intermittierende Ver-
wendung vorgesehen (nicht über längere Zeiträume).
f. Wiederholen Sie die Schritte b bis e wie verordnet.

Publicidad

Tabla de contenido
loading

Productos relacionados para Pulmodyne AccuPAP

Tabla de contenido